Geschich­te der Uhr – Modell­rei­hen im Überblick

Die Atmos-Uhr

Im fol­gen­den fin­den Sie einen Über­blick über die Ent­wick­lung der Atmos-Uhr. Seit der Erfin­dung im Jah­re 1928 wur­de die legen­dä­re Atmos-Uhr von Jae­ger-LeCoult­re immer wie­der neu gestal­tet. Das beson­de­re: ein nahe­zu “ewi­ges Uhr­werk“, dass vom Atem der Welt ange­trie­ben wird. Seit jeher war es ein Traum der Uhr­ma­che­rei eine Uhr zu kon­stru­ie­ren, die kei­ner äuße­ren Kräf­te bedarf, um zu lau­fen – sozu­sa­gen ein Per­pe­tu­um mobi­le. Der Trick: Eine her­me­tisch abge­schlos­se­ne Kap­sel – die so genann­te Druck­do­se – reagiert auf Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen und zieht somit die Uhr auf – ohne mensch­li­ches Zutun. Das sehr fili­gra­ne und auf äußers­te Effi­zi­enz aus­ge­leg­te Uhr­werk kann so über vie­le Jahr­zehn­te hin­weg durch­lau­fen. Eine Tem­pe­ra­tur­schwan­kung von nur einem Grad Cel­si­us reicht aus, um die Uhr für 48 Stun­den in Gang zu hal­ten. Ein Meis­ter­werk der Tech­nik! Im fol­gen­den ver­su­chen wir die Geschich­te der Model­le auf­zu­grei­fen und gehen auf die tech­ni­schen Unter­schie­de als auch auf die ästhe­tisch zeit­lo­se Ver­bin­dung von Klas­sik und Moder­ne ein. Ich wün­sche viel Freu­de beim Ken­nen­ler­nen und Erkun­den der unter­schied­li­chen Kali­ber und Variationen… 

Die Atmos Uhr Geschichte der Atmos
1929–1932
1929–1932
Die Reut­ter-Uhr

Atmos I

Im Jahr 1930 star­te­te die Fabri­ka­ti­on der ers­ten Reut­ter-Uhr, den Vor­rei­tern der Atmos-Uhr. Es gab von 1932–34 cir­ca 24 ver­schie­de­ne Model­le, die ers­ten Reut­ter-Uhren waren noch mit dem „Clu­ses“ Werk aus­ge­stat­tet – mit nur 4 Rubi­nen, der Rest der Zap­fen war stahl­ge­la­gert. Ab 1932/33 wur­de ein neu­es Werk Kali­ber 30‘‘A ver­baut, mit 15 Rubi­nen ver­se­hen. Haupt­un­ter­schied zu der spä­te­ren Atmos-Uhr war aber vor allem der auf Queck­sil­ber-basie­ren­de Motor, der die Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen der Atmo­sphä­re auf das Feder­haus über­trug. Ab dem Jahr 1936 begann die Ent­wick­lung an einem neu­en Auf­zugs­prin­zip, da die Gefah­ren von Queck­sil­ber bekannt wur­den und das Glas-Kon­strukt — wel­ches das Queck­sil­ber — beinhal­tet sehr fra­gil war.
Die Atmos Uhr Geschichte der Atmos
1939–1950
1939–1950

ATMOS II

Die ers­te „rich­ti­ge“ Atmos-Uhr, betrie­ben mit einem gas­ge­füll­ten Metall­fal­ten­balg, wur­de in den Jah­ren 1935–38 ent­wi­ckelt. Das Uhr­werk wur­de wei­ter ent­wi­ckelt und ein neu­es Gehäu­se mit Glas­schei­ben ent­wor­fen. Das typi­sche Design, wel­ches bis Anfang der 90er Jah­re bestehen blieb, war geschaf­fen. Über die Jah­re gab es klei­ne­re Ver­än­de­run­gen am Design, wie z.b. den Jus­tier-Dreh­knopf der nach hin­ten zur Druck­do­se, oder aber nach vor­ne, Rich­tung Zif­fer­blatt zeigt. Die Pla­ti­ne zeigt den bis heu­te gän­gi­gen Gen­fer Schliff. Die Atmos II wur­de ab 1939 ver­kauft und ging das ers­te Mal in lang­jäh­ri­ge Seri­en­pro­duk­ti­on. Der Mythos des Per­pe­tu­um Mobi­le war geschaffen.
Die Atmos Uhr Geschichte der Atmos
1948–1955
1948–1955
Kali­ber 519

ATMOS III

Mit dem Kali­ber 519 wur­den wei­te­re klei­ne­re Ver­än­de­run­gen vor­ge­nom­men. Die Fein­jus­ta­ge wur­de über­ar­bei­tet und mit­tig vor­ne über das Zif­fer­blatt gesetzt, die Pla­ti­nen­brei­te wird ver­rin­gert und der Auf­bau des Gehäu­ses etwas ver­ein­facht – die Uhr wird ins­ge­samt mas­sen­taug­li­cher in der Pro­duk­ti­on. Das Uhr­werk bleibt größ­ten­teils unver­än­dert. Die Stück­zahl der pro­du­zier­ten Uhren steigt von 2.000 im Jah­re 1948 auf 10.000. bis zum Jah­re 1951.
Atmos Kaliber 522 von Jaeger-LeCoultre vergoldet und Umbau vernickelt
1953–1966
1953–1966
Kali­ber 522 und 532

Son­der­rei­he ATMOS IV

Die Kali­ber 522 und 532 waren Son­der­mo­del­le die nur kurz pro­du­ziert wur­den und als Zwi­schen­mo­del­le gel­ten. Bei­de Kali­ber ver­wen­den ein modi­fi­zier­tes Anker­rad des Kali­bers 519, sonst gab es vor allem klei­ne­re opti­sche Anpas­sun­gen. Heu­te fin­det das Kali­ber 522 häu­fig unter der Bezeich­nung „Tuxe­do“ auf­grund der her­vor­ste­chen­den Front-Türe die mit dem auf­fäl­li­gen Gen­fer-Schliff ver­ziert ist. Das Kali­ber 532 unter­schei­det sich nur gering­fü­gig vom Kali­ber 526, hier wur­de die Gehäu­se-Front neu inter­pre­tiert, die Uhr hat eine voll “gerahm­te“ Türe und ist mit einem neu­en Design ver­se­hen. Kali­ber 522 und 532 haben schwe­re­re dach­för­mi­ge Front­säu­len. Soweit bekannt wur­de das Kali­ber 522 nur in den Seri­en­num­mern 60.000 bis 69.000 gebaut. Die­ses Modell wur­de nur in gerin­ger Stück­zahl produziert.
Die Atmos Uhr Geschichte der Atmos
1955–1984
1955–1984
Kali­ber 526

Atmos V

Mit dem Kali­ber 526 wird die Seri­en­pro­duk­ti­on der Atmos-Uhr wei­ter fort­ge­setzt. Der Bau eines neu­en Wer­kes ermög­licht die Pro­duk­ti­on von 1.500 Atmos-Uhren pro Monat, die Uhr wird in der Schweiz als Staats­ge­schenk über­reicht, in den USA sehr häu­fig als Fir­men­ge­schenk für Mit­ar­bei­ter zum Jubi­lä­um. Daher fin­det man die­ses Modell auch häu­fig gra­viert oder mit einer ver­kleb­ten Pla­ket­te an der Front. Oben ange­spro­che­nes Kali­ber 519 wird par­al­lel pro­du­ziert, befin­det sich aber im Aus­lauf. Das Kali­ber 526 selbst unter­schei­det sich vor allem durch gerin­ge­re Bau­ma­ße, was ihr auch den Bei­na­men „Baby-Atmos“ gibt. Das Gehäu­se wur­de abge­än­dert, die Pen­del­ar­re­tie­rung ist innen­lie­gend unter dem Zif­fer­blatt – nicht mehr unter dem Gehäu­se­bo­den. Wei­ter­hin hat die Uhr kei­ne Glas­hau­be mehr, die abnehm­bar ist, son­dern eine klei­ne Türe, die mit einem ver­gol­de­ten Mes­sing­knopf zu öff­nen ist. Das Uhr­werk Kali­ber 526 wird über Jahr­zehn­te in die­sem klas­si­schen Uhren­ge­häu­se ver­baut, es ent­ste­hen eben­falls vie­le Varia­tio­nen und Son­der­edi­tio­nen. So zum Bei­spiel die Model­le Atmos Ven­do­me, die Atmos Mari­na, Ely­sée, Feul­le d’Or, Cin­trée, Bam­boo, Wind­sor, Royale…
Atmos VI Kaliber 528, eckiges Zifferblatt von Jaeger-LeCoultre
1958–1968
1958–1968
Kali­ber 528

Atmos VI

Hier wird das grö­ße­re Ursprungs-Modell der Atmos-Uhr wie­der­be­lebt. Der Erfolg der Mar­ke führt dazu noch wei­te­re Model­le auf den Markt zu brin­gen. Die alten Maße wer­den kom­bi­niert mit dem neu­en wei­ter­ent­wi­ckel­ten Werk und den schlan­ke­ren Pla­ti­nen. Die Uhr hat anfangs noch eine Hau­be wie die Atmos II und Atmos III. Die­se wird in fol­gen­den Model­len ab Atmos VIII zu einer Front­tü­re mit klei­nem Drü­cker abge­än­dert. Wir haben lei­der kei­ne offi­zi­el­len Anga­ben zu dem Her­stel­lungs­zeit­raum, unse­re eige­nen Auf­zeich­nun­gen las­sen aber den Schluss zu, dass die­ses Modell bereits ab 1958 pro­du­ziert wurde.
Atmos Kaliber 528 von Jaeger LeCoultre
1967–1984
1967–1984
Kali­ber 526, 528, 528/1 ff.

Atmos VIII

Par­al­lel zu oben genann­ten Kali­bern wird die Atmos VIII, Kali­ber 528/1 im Jah­re 1967 in die Kata­lo­ge auf­ge­nom­men. Erst­ma­lig im Modell Embas­sy ver­baut wird das Kali­ber zur neu­en Seri­en-Pro­duk­ti­on. Zuerst wird die­ses Modell noch mit einer Hau­be ver­kauft (Atmos VI), wie bei den vor­he­ri­gen Vari­an­ten, spä­ter wird hier auf eine Front­tü­re umge­stellt (Atmos VIII). Die Gehäu­se-Pro­por­tio­nen sind wie­der grö­ßer, das Uhr­werk lässt sich durch eine her­aus­nehm­ba­re Front­schei­be ein­stel­len und regu­lie­ren. Wie­der gibt es ver­schie­de­ne Zif­fer­blatt-Vari­an­ten und eini­ge Son­der-Edi­tio­nen wie zum Bei­spiel die Atmos “Phan­ta­sie-Model­le“ (desi­gned von Lui­gi Cola­ni, in Kata­lo­gen 1974/75). Man sagt die­ses Kali­ber sei das meist­ge­bau­te Kali­ber der Atmos Uhr bis heute.
Atmos Prestige von Jaeger LeCoultre
bis 1983
bis 1983
Son­der­edi­tio­nen bis 1983

Limi­tier­te Editionen

Spe­zi­ell her­vor­zu­he­ben sind ver­schie­de­ne Son­der-Edi­tio­nen der Atmos-Uhr, die immer wie­der in Kleinst­pro­duk­ti­on gefer­tigt wur­den und meist zu ver­schie­de­nen Fir­men­ju­bi­lä­en pro­du­ziert wor­den sind. Hier­un­ter fällt z.B. die Atmos Jubilè (limi­tiert auf 1500 Stück, ab 1979), die Atmos Pres­ti­ge (limi­tiert auf 3000 Stück, ab 1981), die Atmos 150th Jubi­lä­ums­uhr (limi­tiert auf 1.500 für den Welt­markt und 1.500 für den ame­ri­ka­ni­schen Markt) und die Atmos Ope­ra, wel­che kei­ne Limi­tie­rung hat­te und von 1987–1996 ver­kauft wur­de. Hier wur­de häu­fig auf die Design-Wur­zeln der Atmos-Uhr zurück­ge­grif­fen und mit zeit­ge­mä­ßer Tech­nik ver­se­hen. Das ori­gi­na­le Pro­to­ty­pen-Design der Reut­ter-Uhren (1930er Jah­re) war hier stets Vor­la­ge. Die­se Model­le erfreu­en sich auch heu­te gro­ßer Beliebt­heit. Vor allem das detail­rei­che Design mit facet­tier­ten Schei­ben und gro­ßen ver­schraub­ten Unruh-Gewich­ten zeugt von dem Flair der ver­gan­ge­nen Zeit.
Atmos Kaliber 544 mit Mondphase, vergoldet, von Jaeger-LeCoultre
1983–2000
1983–2000
Kali­ber 540a

Das Rede­sign eines Klassikers

Ab 1983 wur­de das im Design gene­ral­über­hol­te Kali­ber 540 in den Kata­lo­gen geführt. Ein schlan­ke­res Design und im Detail ver­än­der­te Pro­por­tio­nen stan­den im Vor­der­grund. Tech­nisch wur­de das Werk kom­plett neu auf­ge­baut: Die Werks­pla­ti­ne, die Pen­de­lauf­hä­nung und alle Zahn­rä­der wur­den kom­plett neu desi­gned. Auch wur­de das Feder­haus ver­setzt und so war zum ers­ten Mal eine Mond­pha­se mög­lich — und das ohne ein extra Getrie­be! Dies war die ers­te “Kom­pli­ka­ti­on“ der Atmos-Uhr, das so genann­te Kali­ber 544 — ein Mei­len­stein. Zu Beginn wird die­ses Kali­ber eben­falls mit Tem­pe­ra­tur- und Hygro­me­ter aus­ge­stat­tet. Von Aus­sen nicht sicht­bar, aber von gro­ßer Bedeu­tung: Der Fer­ti­gungs­pro­zess der Druck­do­se, das Herz­stück jeder Atmos-Uhr, wur­de grund­le­gend über­ar­bei­tet. Der mit Gas gefüll­te Metall­fal­ten­balg der sehr sen­si­bel auf jede Tem­pe­ra­tur-Ver­än­de­rung reagiert, wur­de nun in einem indus­tri­el­len Plas­ma-Schweiss­ver­fah­ren gefer­tigt, was die Lebens­dau­er enorm ver­län­gert und so der Atmos-Uhr zu einer noch län­ge­ren Lebens­dau­er ver­hilft. Ver­schie­de­ne Model­le, Zif­fer­blatt- und Kali­ber-Vari­an­ten wur­den eingeführt.
Atmos Atlantis, rhodiniert und vergoldet, von Jaeger-LeCoultre
1985–2003
1985–2003
Kali­ber 540ff.

Son­der­mo­del­le

Neben ver­schie­de­nen Gehäu­se-Varia­tio­nen haben es ver­schie­de­ne Design-Varia­tio­nen geschafft einen beson­de­ren Stel­len­wert zu erhal­ten. Unter­schied­li­che Vari­an­ten wie zum Bei­spiel die Atmos Fon­taine­bleau im Holz­ge­häu­se wer­den auf­ge­legt und sor­gen für Auf­se­hen. Allen vor­an die 1995 ent­wor­fe­ne Atmos Atlantis/3000. Der Desi­gner KOH­LER et REKOW in Paris ent­warf das zukunfts­wei­sen­de Design, dass die Atmos-Uhr in einem Glas­tra­pez auf 3 gro­ßen spit­zen Metal-Kegeln trägt. Ver­schie­de­ne Aus­füh­run­gen, in gold oder rho­di­niert, wur­den in gerin­ger Stück­zahl pro­du­ziert. Ein Meis­ter­werk der Tech­nik und in der Uhren­ge­schich­te nahe­zu ein­ma­lig ist die „Atmos Atlan­tis du Mil­len­aire“ wel­che mit einem ewi­gen Mond, Monats und Jah­res­ka­len­der aus­ge­stat­tet ist. Ein schne­cken­för­mi­ges Zif­fer­blatt zeigt mit einem sepa­ra­ten Zei­g­er­werk die Jah­res­zah­len ab 2000 nach Chris­tus bis zum Jahr 3000 nach Chris­tus an. Eine Uhr, die den Gedan­ken „bis in alle Ewig­keit“ in sich trägt.
Auch von die­ser Vari­an­te gibt es Son­der-Edi­tio­nen wie die Atmos du Mil­len­aire Mar­que­te­rie (Kali­ber 546). Ein luxu­ri­ös in Hand­ar­beit gefer­tig­tes Nuss­baum-Gehäu­se mit kom­pli­zier­ten Ein­le­ge-Arbei­ten unter­streicht das Beson­de­re die­ser Uhr.
Atmos Kaliber 562 rhodiniert, Jaeger LeCoultre
2003-Heu­te
2003-Heu­te
Kali­ber 560ff Mit dem neu­en Jahr­tau­send wur­de auch für die Atmos-Uhr eine neue Zeit ein­ge­läu­tet. Das Kali­ber 540 wur­de ein­ge­stellt und das Kali­ber 560 wur­de in ver­schie­de­nen Vari­an­ten in den Kata­lo­gen geführt. Haupt­säch­lich wur­den Design-Anpas­sun­gen vor­ge­nom­men. Die Atmos-Uhr mit Mond­pha­se (ehe­mals Kali­ber 544, jetzt Kali­ber 562) wur­de jedoch mit einer wei­te­ren Kom­pli­ka­ti­on ver­se­hen: einem Monat­ska­len­der – wie erst­mals bei der Atmos du Mil­len­aire zu sehen — jetzt auch in Serien-Produktion.
Atmos "Birth Date" von Jaeger LeCoultre, Model: Transparente
2003-Heu­te
2003-Heu­te
Kali­ber 560ff

Son­der­va­ri­an­ten

Auch hier wur­den beson­de­re Modell-Varia­tio­nen geschaf­fen. Beson­ders her­vor­zu­he­ben zum Bei­spiel das Modell Atmos Trans­pa­ren­te, in wel­chem die Atmos-Uhr schwe­bend in einen Glas-Kubus gefasst ist. Die­ses Modell wur­de in ver­schie­de­nen Aus­füh­run­gen pro­du­ziert, ohne/mit Mond­pha­sen-Anzei­ge, sogar in einer „du Mil­len­aire“ Vari­an­te – mit 1.000jährigem Kalenderblatt.
Atmos Newson, designed by Marc Newson, von Jaeger-LeCoultre
2008-Heu­te
2008-Heu­te
Atmos Marc Newson

Son­der­va­ri­an­ten

Einen geson­der­ten Raum soll­ten noch die Atmos-Uhren Model­le rund um Marc New­son bekom­men. 2008 begann eine Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Desi­gner und Jae­ger-LeCoult­re, die bis heu­te andau­ert. Nur weni­ge unter­schied­li­che Designs wur­den seit­dem rea­li­siert, alle jedoch mit einem sehr mar­kan­ten Design und äußerst exqui­si­ten Gehäu­sen. Ursprüng­lich wur­de Marc New­son beauf­tragt eine Atmos-Uhr zum 80th Jubi­lä­um der­sel­ben zu ent­wer­fen, so gibt es heu­te im Jahr 2022 bereits das drit­te von New­son ent­wor­fe­ne Modell zu kaufen.
Atmos-Atelier-Logo

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